
Neue Aktion: wer mit der „Regionalwährung“ zahlt, spart bares Geld!
Mit einer neuen Sommeraktion sagen die Initiatoren des Brixentalers erneut danke für die großartige Unterstützung der neuen „Regionalwährung“: Die Bonustage im Juni.
Ab 17. Juni bieten 18 ausgewählte Mitgliedsbetriebe der drei Orte besonders attraktive Angebote. Einzige Voraussetzung: bezahlt muss mit dem Brixentaler werden.
Welche Angebote bei den Bonustagen zu entdecken sind, finden Sie auf Seite 5 dieser Ausgabe des Infoblattes „Der Brixentaler“.
Die gemeinsame Aktion der drei Kaufmannschaften ist nach dem „Goldenen Brixentaler“ ein weiteres Dankeschön für die großartige Beteiligung in den ersten sechs Monaten.
Regionales Denken zahlt sich aus
Regionales Denken und Handeln macht sich dann bezahlt, wenn die Wertschöpfung in der Region bleibt. Die Wirtschaft profitiert von den Einkäufen der Konsumenten, dadurch werden wieder Arbeitsplätze gesichert und gestärkt und somit der private Konsum angekurbelt.
Der gesamte Wirtschaftskreislauf wird so in Schwung gehalten und mit ihm das Leben in unseren Orten: Geschäfte, Lokale, Dienstleister – mit jedem zusätzlichen Betrieb und jedem Arbeitsplatz steigt die Lebensqualität in der Region. Ein regionaler Kreislauf des Geldes, bei dem es nur Gewinner gibt.
Nicht „nur“ Gutscheinmünze
Mit der Aktion der Bonustage soll ein weiterer Gedanke gestärkt werden: „Der Brixentaler ist nicht nur eine Geschenkmünze, sondern ein echtes Zahlungsmittel, das auch wie richtiges Geld gesehen und verwendet werden soll“, erklärt Franco Angerer, einer der Initiatoren des Projektes. „Es ist ein Teil des Kreislaufs der Wirtschaft, der unter anderem mit der Idee des Brixentalers im Fluss gehalten wird.“
Das Infoblatt „Der Brixentaler“ möchte als Plattform für die Nahversorgung diesen Wirtschaftsfluss stärken, auch kleinen und kleinsten Unternehmen eine Möglichkeit bieten, sich und ihre Waren in einem regionalen Umfeld zu präsentieren. „Der Brixentaler“ erscheint nicht nur im gesamten Brixental mit Hopfgarten und Itter, sondern wird auch in Gundhabing und Reith bei Kitzbühel an insgesamt rund 6.500 Haushalte verschickt.